Die Zeit vergeht wie im Flug. Schon wieder neigt sich das Jahr dem Ende entgegen. Darum möchte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, mich bei allen Lesern des Weblogs ganz herzlich für ihre Treue zu bedanken. Weiterhin natürlich allen Kommentar-Autoren ebenfalls vielen Dank. – Nur durch diese Interaktivität entsteht hier Inhalt.
Frohe Festtage

Bildquelle: Wallpaperez
Ich wünsche schöne und besinnliche Weihnachtstage, einen guten Rutsch in ein erfolgreiches, gesundes, glückliches und schmerzarmes 2009.
Der Erfolg stellt sich ein?
Und wie ist es mir in den vergangenen zwei Wochen ergangen? Naja die Wunden wurden geleckt. So langsam sind die Blutergüsse und die “Folgeschäden” der Nervenverödung vom 10. Dezember 2008 abgeklungen. Die rechte Seite schmerzt bei einigen Bewegungen nur noch ganz leicht. Die linke Seite ist ganz wunderbar.
Ich hoffe also weiterhin darauf, dass dieser Zustand noch möglichst lange andauern wird, und ich das neue Jahr in einer komplett neuen Situation beginnen kann, – der Schmerzfreiheit.
Mit neuem Elan, neuer Lebenskraft und ganz viel Motivation gilt es ganz neue Aufgaben im kommenden Jahr zu bewältigen. Diesen ganz neuen Chancen kann ich mich aber auch nur deshalb stellen, da die immer wieder auftretenden Schmerzen nun scheinbar für hoffentlich lange Zeit der Vergangenheit angehören.
Allen Bandscheiben-Patienten, allen Endoprothesen-Patienten und allen Schmerz-Patienten wünsche ich für das kommende Jahr alles Gute. – Gebt den Kampf nicht auf. Er ist lang und mühsam, – doch es gibt ihn! Es gibt genau diesen Arzt, der einmal zuhört, eins und eins zusammenzählt, und die passende Lösung parat hat. – Vielleicht nicht gleich bei der ersten Behandlung.
Allen frohe und glückliche Feiertage.
Anzeige Hilfe für Jens
Und auch für Jens könnten diese Festtage ein ganz besondere Bedeutung bekommen. Etwa sechs Monate nach meinem Beitrag “Hilfe für Jens“, bekam er am 19. Dezember 2008 die langersehnten, für ihn so lebenswichtigen und hoffentlich kompatiblen Stammzellen eines Spenders übertragen. Auch hier drücke ich ganz fest die Daumen das der Körper von Jens die fremden Stammzellen annimmt und es zu keinen Komplikationen kommt.
Doch der Kampf ist nicht vorbei
Doch eines sollten wir dabei noch einmal bedenken. – Es gibt ganz viele Jens da draußen auf der Welt. Nur weil Jens jetzt die lebenswichtige Stammzellen-Spende erhalten hat, bedeutet es leider nicht das alles in Ordnung ist, und wir uns entspannt zurücklehnen können.
Lassen Sie sich typisieren, – retten Sie Leben! Vielleicht steckt gerade in Ihnen der Lebensretter. Ist das nicht DIE Herausforderung für das kommenden Jahr. Einem Jens das Leben zu retten.


























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