An diesem Wochenende war es soweit, der Blog sollte umziehen. Von einem Server auf einen anderen. Wenn man Herr über mehrere Internetserver ist, hat man schließlich die Wahl! – Okay das trifft nicht so ganz die Situation. Es war schon ein etwas anderer Hintergrund. Mehrere Faktoren hatten mich den Entschluß treffen lassen. Als ich vor knapp zwei Jahren mit dem Blog begann, lief WordPress recht zügig auf dem Server. Außerdem war der Blog noch nicht sehr bekannt und hatte nur wenige Besucher.
Es geht immer weiter…
In der Zwischenzeit hat sich WordPress weiterentwickelt, ich habe den Funktionsumfang mit Plugins erweitert, der Bekanntheitsgrad des Blogs wurde kontinuierlich gesteigert und die Platzierung in den Suchmaschinen entwickelte sich ebenfalls positiv, – all das bringt mehr Besucher, mehr Seitenaufrufe und somit auch höhere Anforderungen an den Webserver.
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Auf dem bisherigen Server soll demnächst ein neues Betriebssystem installiert werden, denn er ist schon ein wenig in die Jahre gekommen. Demnächst werden also alle noch verbliebenen Domains auf einen anderen Server umziehen, damit er wieder komplett auf den neuen und aktuellen Stand der Technik gebracht werden kann.
So ganz nebenbei werde ich ihm auch noch ein wenig mehr Arbeitsspeicher gönnen, somit sollte er dann wieder bereit sein, sich den Anforderungen des Web 2.0 zu stellen.
Es ging alles sehr zügig von statten. Komplett-Backup der Domain erstellen, diese Backup-Datei herunterladen, auf dem anderen Server die Domain erstellen, die Backup-Datei dort wieder hochladen, und dann die Domain aus der Backup-Datei wiederherstellen. Als das geschehen war, wurden die Einträge im Nameserver auf die neue IP-Adresse aktualisiert, und die Domain auf dem alten Server deaktiviert und danach gelöscht.
Das war’s
Dabei fiel mir auf, dass der DNS-Server meines DSL-Anbieters schon eine ganze Weile dazu benötigte, die Namenauflösung auf die neue IP-Adresse zu aktualisieren.
Kaum war der Vorgang komplett ohne unvorhersehbaren Komplikationen abgeschlossen, erhielt ich eine Email von einer "Leidensgenossin". Sie ist seit dem Jahre 2001 Endoprothesen-Patientin und hat auch so ihre "Erfahrungen" gemacht.
Vielleicht liest man ja schon sehr bald an dieser Stelle von ihren Erfahrungen.



























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